Street Food Festival Mannheim

Essen ist ein tolles Hobby und wie ich finde, kann es nie genug leckere Dinge geben. Es war also vorbestimmt, dass die lieben Mannheimer ihr Street Food Festival von Juni auf Juli verschoben haben. So konnte ich ohne Reisemüdigkeit mit Hunger und einem gefüllten Geldbeutel losziehen, um mich auf die Köstlichkeiten zu stürtzen. Yammi!!! Wir waren dann auch wie immer, zu früh! Also um 11 Uhr war Start und wir parkten in Gehweite, im Schatten, bereits um 10:40 Uhr. Also genug Zeit, sich schon mal die Trucks anzuschauen und den Schlachtplan aufzustellen. Damit mein Freund und ich nicht alleine sündigen hat sich seine Mama sammt Ehemann dazugesellt. Eine lustige Runde wie ich finde!

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Zeitvertreiben mit Schattenspiele. Den Masterplan hatten wir schon in der Tasche!

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Es sollte als erstes ein Peanut Butter Bacon Burger werden von Raph’s. Für den stand Lia am Vortag geschlagene 45 Minuten an. Wenn der so gut gewesen sein muss, dann hat sich der frühe Vogel gelohnt. Wir saßen strategisch auch klug, direkt am Tisch davor. Ich war dann so der fünfte Kunde am Morgen frühstückte ein kleines Geschmackswunder.

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Mein „gleich gibt es etwas zu essen“ Gesicht

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Trommelwirbel und TAADDAAA da ist er!

Der Gipfel der Geschmacksexplosion in Fett und Fleisch.

#abaufdiehüfte

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Bei My Heart Beats Vegan in Karlsruhe habe ich mich in Süßkartoffelpommes verknallt und freute mich sehr, als die Kollegen vom Veganen Food Truck den Strich über eben diesen entfernt und die Friteuse angefeuert haben. Nicht so knülle fand ich, dass die Teile aus dem TK kamen. Waren dann auch nicht mal im Ansatz so lecker wie die Variante bei My Heart Beats Vegan. Die vegane Majo konnte mich überzeugen, die war sehr lecker!

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Danke an Schwiegermama für dieses ausgezeichnete Bild. Sie hat echt Talent!

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Vegane Reisbällchen mit einem ordentlich scharfen Gurkensalat. Sorry, die Dinger konnte man kaum kauen und ich hatte bei dem ersten Happs leichte Erstickungsängste. Auch war mir das ganze für 5 Euro doch extrem teuer. Lecker ja, aber würde ich mir nicht wieder kaufen. Ich glaub die waren aus Reis oder so ähnlich, null Plan aber eine Erfahrung wert.

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Impressionen der futternden Menschenmeute

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Die Damen vom Zimtschnecken Stand hatten ganz viele Fans, die meisten waren leider Wespen. Ich habe mir hier eine Zimtschnecke gekauft und lüsternd auf die restlichen Leckereien geschielt. Was ich besonders toll fand war, dass die Mädels frisch gebacken haben. Die Dame ganz links knetet fleißig den Teig für die nächste Ofenladung Zimtschnecken. Auch die Blumenkränze passten super zu dem ganzen Look vom Stand.

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Ach, Weinkisten, so wunderschön!

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Handgemachte Marshmallow gab es gleich am Stand neben an. Die Damen war so unglaublich lieb, hat mich beraten und ich durfte sogar zu ihr ins Zelt kommen, um die Auslage zu fotografieren. Ich habe mich gleich für eine Portion entschieden und mir dafür Peanut Butter, Original Vanilla, Double Chocolate und Strawberry ausgesucht. Am Besten war Peanut Butter hmmmm darum haben wir uns fast geprügelt.

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Was soll das den bitte sein? Tapiocaria ist, wie man unschwer lesen kann, etwas brasilianisches. Schwiegermama wusste gleich wieder mehr über das Gemüse und die Zubereitung, konnte dann auch gleich mit den Herren fachsimpeln. In solchen Sachen ist Sie ein Buch voller Wissen und ich zapfe das gerne an. Geteilt haben wir uns dann eine süße Variante. Herzhaft hätte es aber auch gegeben und einige waren um halb eins auch schon ausverkauft. Geht also gut ab!

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Einmal das unausprechlich Leckere mit Banane bitte!
Bestellt, bekommen und es war so lecker!

Gut satt und Glücklich haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Da wir zu viert waren haben wir ganz schön viel probieren können. Einer zog los, die anderen besetzten den Tisch (gute deutsche Angewohnheit) und dann wurde das Futterstück geteilt. Wir hatten dann auch ordentlich was zu lachen. Was fand ich an dem Food Festival besonders gut, neben dem Essen? Die Stimmung und das Wetter. Die Auswahl hat sich dann doch sehr auf Burger und Vegane Burger reduziert. Fand ich jetzt nicht soooo gut. Es haben sich deutlich zwei Favoriten am Ende abgezeichnet, bei denen die Leute ungelogen um die Ecke noch Schlage standen. Also das würde mir im Leben nicht einfallen. Die Preise waren die normalen Straßenpreise. Hätte ich für ein Food Festival vielleicht günstiger und dafür die Portionen auch etwas kleiner gemacht. Immerhin sollen die Besucher doch möglichst viel essen und probieren oder? Unterm Strich, ich würde wieder kommen! Mir hat eigentlich alles gut geschmeckt.

Wer von euch war noch auf dem Food Festival?
Habt ihr so etwas schon mal gemacht?

1 Kommentare

  1. Das ist doch mal eine geniale Festivals Idee. Mir läuft bei dem Anblick der Leckereien das Wasser im Munde zusammen. Ich hätte jetzt gerne auch einen Burger. LG

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