Eva – Wie alles begann

In seinem neuen Buch “Eva – Wie alle begann”* erzählt William Paul Young die Schöpfungsgeschichte auf eine ganz neue, abstrakte und moderne Art und Perspektive.

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INHALTSANGABE

Halb erfroren und dem Tode nah strandet eine junge Frau auf einer geheimnisvollen Insel. Zu ihrem großen Glück wird sie von Gelehrten und Heilern gefunden. Bald stellt sich heraus, dass Lilly zu etwas Besonderem berufen ist. Niemand Geringeres als Eva lädt sie ein, Zeugin der Schöpfungsgeschichte zu werden, um zu erfahren, was sich wirklich im Garten Eden ereignete. Die dramatischen Geschehnisse, die zur Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies führen, bewegen Lilly zutiefst.

ISBN 978-3-7934-2304-1 Allegria Verlag

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Mein Fazit:
Ich tue mir mit komplett abstrakten Welten und Personen doch etwas sehr schwer. Mir fehlt wohl einfach die Vorstellungskraft und ich lasse mich nicht ganz mitnehmen. Auch ist der überschwängliche Schreibstil, den viele wirklich lobend erwähnen, war für mir zu viel des Guten. Zumindest mir hat er es doch schwer gemacht, einen Absatz in gänze zu verstehen und ich muss wirklich langsam lesen. Mit dem Einstieg vom Buch habe ich mir schwer getan. Immerhin ist doch eigentlich noch gar nichts da, bevor Gott die Welt erschaffen hat? Geht doch, wenn man nach dem dritten Kapitel versteht, wie sich die Zeitspannen zueinander verhalten. An sich gefällt mir die Idee, die bekannten Themen aus der Bibel neu zu erzählen. Auch war für mich die Religion in einem guten Maße im Buch vorhanden und auf eine moderne Weise verpackt, die zum Nachdenken anregt. Als ich mir zugestanden habe, nicht alles zu verstehen konnte ich das Buch auch wirklich angenehm lesen.

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Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit HashtagLove
 

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